10. November 2018 Category Icon

Das ist ja rührend!

Einträchtig um den Tisch sitzen und mit Spießchen im Topf rühren – entspannter kann man nicht essen!

Käseplatte
Foto: Shutterstock

Fondue In Topfform

Original Schweizer Käsefonduetöpfe heißen „Caquelon“, sie sind meist aus Keramik und jene mit eingelegtem Metallboden auch induktionsfähig.

Tipps für ein gelungenes Fondue

  • Bei jeder Fondueart den Topf immer nur bis etwa zur Hälfte füllen, damit nichts spritzt oder überkocht. Auf dem Herd erwärmen, dann zu Tisch bringen.
  • Fleisch für Brühe- oder Fettfondue lässt sich gut würfeln, wenn Sie es vorher für ca. 30 Minuten ins Gefrierfach legen.
  • Wenn Sie Drahtkörbchen verwenden (aus dem Asia-Laden), eignet sich auch Fisch fürs Brühefondue, am Spieß zerfällt er leicht.
  • Bei Brühefondue können Sie die Brühe später weiterverwenden, z. B. für eine Suppe.

„Figugegl!“

Fondue ist französisch und bedeutet „geschmolzen“. Geschmolzener Käse wurde seit jeher auf jeder Alm im Alpenraum gegessen. Erst in den 1950er-Jahren aber avancierte Käsefondue in der ganzen Schweiz zu einer Art Nationalspeise. Bis heute beliebt ist das Kürzel „Figugegl“ für „Fondue isch guet und git e gueti Luune“, ein in den Fünfzigern erfundener und bis heute genutzter Slogan.

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