22. April 2021 Category Icon

Nachhaltig grillen

Von Kohle und Anzünder bis zum Grill: Umweltfreundliches Grillen ist ganz einfach.

Nachhaltig grillen
Foto: Shutterstock

Feuer frei mit nachhaltigem Material

Grillen im Park? Feine Sache – aber nicht mit Alu-Einwegschale. Sondern mit dem praktischen „Knister“-Grill. Er ist aus nachhaltigem Material in Deutschland produziert, einfach am Fahrrad zu transportieren und die Grillfläche lässt sich auf 50 cm ausziehen. knister-grill.com

Ordentlich Kohle mit Siegeln

Laut World Wildlife Fund stammt rund die Hälfte der Grillkohle in der EU aus illegaler Waldrodung. Die bessere Wahl sind Sorten deutscher Herkunft und mit den Siegeln „FSC“ oder „PEFC“, aber auch aus Materialien wie Olivenkernen. Mehr unter „Grillkohle“ bei wwf.de

Anzünder aus nachwachsenden Rohstoffen

Greifen Sie statt zu chemischen Anzündern lieber zu solchen aus nachwachsenden Rohstoffen, z. B. Pappe, Holzfasern oder Holz, die mit Wachs vermischt werden, z. B. von ritz-anzuender.de

Nix anbrennen lassen Dank nassem Zeitungspapier

Vor dem Grillen den Rost einfetten, dann brennt nichts an. Marinaden gut abtropfen lassen. Und nach dem Grillen den ausgekühlten Rost über Nacht in nasses Zeitungspapier wickeln, dann lässt er sich leicht reinigen. Die ausgekühlte Asche funktioniert auch als Scheuerpulver für den Rost. Mehr Tipps unter grill-wissen.de

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