21. September 2020

tegut… Geschäftsführer Thomas Gutberlet über das Verbundensein

Gerade in der Adventszeit sollten wir darauf achten, dass sich niemand alleine fühlt und weiterhin miteinander verbunden sein – trotz anhaltender Corona Pandemie.

Thomas Gutberlet über Verbundenheit
Foto: Shutterstock

Verbundensein mit anderen

Als wir im Frühjahr aufgefordert wurden, voneinander physisch Abstand zu halten, ist an vielen Stellen daraus auch ein mitmenschlicher Abstand geworden. Statt gewohnter Nähe war Entfernung verordnet. Miteinander Zeit zu verbringen, wurde erschwert. Diese auferlegte Distanz hat uns darauf aufmerksam gemacht, wie wertvoll das Verbundensein mit anderen Menschen und das Eingebundensein in soziale Beziehungen und Gruppen ist.

Neue und alte Wege in Kontakt zu bleiben

Stückweise haben wir Wege gefunden, uns trotzdem zu begegnen und gegenseitig Nähe zu geben, vor allem auch durch Hilfsmittel wie Briefe, Bilder und Videos. Gerade jetzt, wenn es dunkler wird und wir in die Adventszeit kommen, sollten wir den anderen ein Gefühl der Nähe geben – allein lebende Bekannte oder Verwandte sollten nicht in einer Situation der Einsamkeit gelassen werden, die jetzt noch intensiver erlebt würde als im Frühjahr.

Geben wir dem anderen die Gewissheit, dass wir bei ihm sind. Und selbst wenn es vor Ort nicht möglich ist, so gibt es doch eine reichhaltige Palette an Möglichkeiten, sich über Schreiben, Anrufe etc. zu verbinden.

Ich wünsche Ihnen eine Adventszeit der sozialen Nähe.

Von Thomas Gutberlet

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