10. Dezember 2020

tegut… Geschäftsführer über positive Gedanken

Unser Herz ist ein sensibles Organ und wir sollten daran denken, es mit positiven Gedanken zu stärken.

Editorial Thomas Gutberlet 2/2021
Foto: Shutterstock

Der Dauerstress, dem wir heute vielfach ausgesetzt sind, greift unseren Körper an und kann schnell eine Negativspirale in Gang setzen. Ob die gegenwärtige Corona-Situation, familiäre Herausforderungen oder berufliche Unzufriedenheit die Ursache ist, das negative Potenzial bleibt dasselbe.

Das Herz – ein sensibles Organ

Unser Herz ist ein hochsensibles Organ, das auf all das reagiert. Und so ist unser Herz, wenn es um die Beziehung zu anderen Menschen oder unser Wohlbefinden geht, ein wichtiger Wegweiser. Das wussten schon unsere Vorfahren, bevor die Nervenzellen des Herzens erforscht waren, und gaben diese Weisheit in Sprichwörtern wie „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ an uns weiter. Emotional anstrengende Erlebnisse können unser Herz aber auch schädigen: „Mir blutet das Herz.“

Mit positiven Gedanken die Herzregion stärken

Daher ist es wichtig, die Herzregion zu stärken, indem ich positive Gedanken dorthin sende. Das geht zum Beispiel besonders gut mit einem Dankbarkeits-Tagebuch, wie wir es unter tegut.com/herzintelligenz vorschlagen. Oder ich leite mithilfe einer Meditation meine Aufmerksamkeit vom Kopf zum Herzen. Auch hierfür haben wir eine digitale Möglichkeit für Sie vorbereitet, die Ihnen dabei helfen kann, Ihre positiven inneren Kräfte zu bündeln.

Wie auch immer Sie sich unterstützen und die Intelligenz Ihres Herzens nutzen, ich möchte Sie ganz herzlich dazu ermutigen und wünsche Ihnen ein zwischen Yin und Yang ausgeglichenes neues Jahr, in dem Ihnen Ihre Intuition den für Sie richtigen Pfad finden hilft.

Von Thomas Gutberlet

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